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Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für den gesamten Geschäftsverkehr mit den Kunden des Lektorat Dr. Eule (verantwortlich: Dr. J. Cordelia Eule), im Folgenden Auftragnehmer genannt. Mit der Auftragserteilung bestätigt der Kunde, nachfolgend Auftraggeber genannt, dass er die vorstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Kenntnis genommen und akzeptiert hat. Anders lautende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, auch wenn diesen nicht ausdrücklich widersprochen wird.

2. Sofern von Seitenpreisen die Rede ist, handelt es sich dabei immer um eine redaktionsübliche Normseite von 1800 Zeichen inkl. Leerzeichen und Fußnoten. Alle Preise gelten ausschließlich für Korrektur und Lektorat in elektronischer Form, das heißt mittels der Überarbeitungsfunktion von Microsoft Word oder Open Office direkt im Dokument und mit für den Auftraggeber nachvollziehbaren Korrekturen.

3. Rechnungen sind grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der abgesprochenen Leistung ohne Abzug fällig. Bei Privatpersonen fallen bereits mit Auftragserteilung 50% der Rechnungshöhe an. Bei umfangreichen Aufträgen kann auch eine Zahlung in Raten vereinbart werden. Falls Zahlungsverzug besteht, berechnet der Auftragnehmer je Mahnschreiben eine angemessene Gebühr als Aufwandsentschädigung. Darüber hinaus behält sich der Auftragnehmer gegebenenfalls rechtliche Schritte vor.

4. Tritt der Auftraggeber vor der Lieferung der vereinbarten Leistung vom Auftrag zurück, so ist der Auftragnehmer berechtigt, die bis dahin erbrachten Teilleistungen gegebenenfalls bis zum vollen Auftragswert zu berechnen.

5. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, Terminzusagen zuverlässig einzuhalten. Für Verzögerungen durch höhere Gewalt übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung. Bei Leistungsverzug durch den Auftragnehmer ist der Auftraggeber nach einer angemessenen Nachfrist dazu berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.

6. Der Rückversand der überarbeiteten Texte erfolgt wie im Auftragsschreiben vereinbart zumeist in digitaler Form. Falls in Papierform gewünscht übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung für eine erfolgreiche Übersendung. Alle Verpflichtungen sind erfüllt, wenn die Texte wie vereinbart in den Versand gegeben worden sind. Der Versand auf elektronischem Wege oder auf eine andere Art der Fernübermittlung erfolgt auf alleinige Gefahr des Kunden. Der Kunde ist für eine endgültige Überprüfung der übertragenen Dateien verantwortlich. Auch eine Haftung für Schäden aufgrund elektronischer Viren wird ausgeschlossen.

7. Korrektorat und Lektorat zielen darauf ab, alle vom Auftraggeber verursachten Fehler im Ausgangstext zu korrigieren. Diese werden so gekennzeichnet, dass sie für den Auftraggeber nachvollziehbar sind. Dabei erkennt der Auftraggeber ausdrücklich an, dass eine hohe Fehlerquote im Ausgangstext (d. h. durchschnittlich mehr als zehn Fehler pro Seite) das Erreichen dieses Ziels beeinträchtigen kann, sodass auch nach Abschluss der Korrektur ein gewisser Rest an Fehlern verbleiben kann. Bei sich wiederholenden Fehlern ist eine einmalige Anmerkung diesbezüglich ausreichend. Eine Garantie für völlige Fehlerfreiheit ist daher ausgeschlossen, allerdings hat der Auftraggeber ein Recht auf kostenlose Nachbearbeitung innerhalb einer angemessenen Frist.

8. Da stilistische und inhaltliche Überarbeitungen stark vom Sprachgefühl des jeweiligen Lektors abhängen, verstehen sie sich lediglich als Verbesserungsvorschläge und benötigen die Prüfung durch den Auftraggeber. Eine Haftung für stilistische Korrekturen und für das Lektorat ist daher ausgeschlossen.

9. Für Fehler haftet der Auftragnehmer bei nachweislichem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit maximal jedoch in Höhe des jeweiligen Auftragswertes. Beanstandungen sind vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von sieben Kalendertagen nach Lieferung unter Angabe des Wortlautes der beanstandeten Textstellen und mit detaillierter Begründung geltend zu machen. Erfolgt diese Geltendmachung nicht oder zu spät, gilt die Leistung als akzeptiert. Bei berechtigten Reklamationen ist dem Auftragnehmer eine angemessene Frist zur Nachbesserung einzuräumen. Nur wenn diese Nachbesserung nicht erbracht werden kann, besteht Anspruch auf angemessene Minderung des vereinbarten Honorars.

10. Wird die Leistung des Auftragnehmers durch den Auftraggeber nicht gemäß Punkt 9 beanstandet, geht die alleinige Verantwortlichkeit für die Richtigkeit der Arbeiten mit deren Annahme, spätestens jedoch nach Ablauf der Beanstandungsfrist, auf den Auftraggeber über. Für vom Auftraggeber nachträglich veränderte Texte lehnt der Auftragnehmer auch innerhalb der Beanstandungsfrist jede Verantwortung ab.

11. Für die rechtliche Zulässigkeit der Inhalte von durch den Auftragnehmer bearbeiteten Texten ist der Auftraggeber verantwortlich.

12. Daten des Auftraggebers (Name, Adresse etc.) werden vom Auftragnehmer nur zum internen Gebrauch gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Der Auftragnehmer haftet jedoch nicht für Daten des Auftraggebers, die sich Dritte durch widerrechtliche Handlungen angeeignet haben.

13. Alle Texte werden vertraulich behandelt. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, Stillschweigen über alle Tatsachen zu bewahren, die ihm in Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden. Die elektronische Übermittlung von Texten und Daten sowie gegebenenfalls weitere Kommunikation in elektronischer Form zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer erfolgt jedoch auf Gefahr des Auftraggebers. Absoluten Schutz elektronisch übermittelter Daten und Informationen kann der Auftragnehmer nicht gewährleisten, da nicht auszuschließen ist, dass sich Unbefugte auf elektronischem Wege Zugriff auf die übermittelten Texte und Daten verschaffen.

14. Die Betreiber dieser Homepage distanzieren sich ausdrücklich von den Inhalten anderer gelinkter Seiten, da sie keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung sowie die Inhalte der gelinkten Seiten haben.

14. Das Geschäftsverhältnis zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Karlsruhe.

15. Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen dem Auftragnehmer und seinen Auftraggebern. Durch die rechtliche Unzulässigkeit oder die schriftliche Veränderung einer oder mehrere Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht beeinträchtigt.